05.07.2020

Sorge um den Bestand – BDA | Lunch Lecture mit Larissa Fassler

Lunch Lecture und interner Workshop mit Larissa Fassler. Denkstatt sàrl kooperiert gemeinsam mit Christopher Dell und Larissa Fassler für einen Austellungsbeitrag zum Thema »Sorge um den Bestand«, eine Initiative des Bund Deutscher Architekten BDA.

 

Lunch Lecture am 7.7.2020 um 13:00 Uhr im Projektraum an der Güterstrasse Basel. Oder via zoom. Eintritt via ben.pohl@denkstatt-sarl.ch



01.07.2020

Gleisbogen-Park Dreispitz im Auftrag der Christoph Merian Stiftung

In einem offenen Prozess wird denkstatt sàrl gemeinsam mit der Auftraggeberin und Eigentümerin CMS sowie weiteren Akteuren eine Umsetzungsstrategie für den zukünftigen Gleisbogen-Park mit den sich entfaltenden Möglichkeiten und Bedingungen entwickeln. Dabei soll konsequent vom Bestand ausgegangen und mit dem Fokus auf Nutzungen und Aktivitäten gehandelt werdem. Ziel ist es, dass der Entwicklungsprozess auf die Veränderungen in der Nutzung und der Gesamtentwicklung des Dreispitzes reagieren kann. Denkstatt sàrl wird über die nächsten Jahre diesen Prozess moderieren und die Umnutzung von einer ehemaligen Gleisanlagen zu einem öffentlichen Freiraum gestalten. Weitere Informationen hier.



30.06.2020

Eine Fabrik wird zum Möglichkeitsraum | Fein-Elast in Lichtensteig

Die Basler Denkstatt sàrl begleitet das ehemalige Industrieareal Fein-Elast Lichtensteig in seinem Transformationprozess. Am 19. Juni machen die ersten potentiellen «Kreativfabriklerinnen» intensiv Gebrauch von der Expertise der Fachleute, diskutieren angeregt mögliche Sanierungs- und Umbaumassnahmen und besprachen untereinander, wie sich verschiedene Ideen ergänzen könnten. Das Partizipative, Schöpferische steht an diesem Tag im Vordergrund. Die Ideen sind da. Und ebenso der Antrieb, etwas als Gemeinschaft zu erschaffen. Mehr Informationen hier.



29.06.2020

Meret Oppenheim Preis 2020 an Barbara Buser & Eric Honegger

Pioniere der Nachhaltigkeit. Barbara Buser und Eric Honegger befassen sich seit mehr als 20 Jahren mit der Wiederverwendung von Architekturelementen  und mit Umbau, Wiederaneignung und Sanierung von Gebäuden. Ihre Vorstellung von Architektur widersetzt sich der »Stararchitecture«. Sie befinden sich ausserhalb der Systeme und kennt bis heute nur wenig Konkurenz. Sie bauen leerstehende Gebäude zu Lebensräumen um und schaffen neue urbane Strukturen für ganze Quartiere. Mehr Informationen hier.



25.06.2020

Studio Dietikon – 1. Familien-Workshop zum Thema Spielplatz

Das Studio Dietikon alias denkstatt sàrl hat gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt Dietikon den ersten von mehreren Workshops zum Thema Freiärume durchgeführt. An der Auftaktveranstaltung wurde gemeinsam mit Kindern und deren Eltern an der Birmersdorfer Strasse eine Vision für den 'idealen' Spielplatz entwickelt. Die konkreten Vorstellungen der Kinder wurden anhand ihrer mitgebrachten Modelle diskutiert und  ausgelotet, welche Lieblings-Aktivitäten und Fantasie-Spielgeräte aus ihrer Sicht ihr Spielplatz auszeichnet. Ziel ist es nun, die Ideen durch das Studio Dietikon soweit auszuwerten, dass diese schon bald umgesetzt werden können. Mehr Infos hier und hier.



31.3.2020

Studio Dietikon – Prozess geht weiter - Programm Spezial

Auch dieses Jahr begleiten wir mit den Studio Dietikon die Stadt Dietikon in seinem Stadtwerdungsprozess. Unser Fokus liegt dabei auf den Freiräumen. Grundlage für die Aktivierung und Gestaltung dieser wird der im letzten Jahr mit den Dietiker*innen entwickelte Werkzeugkasten sein. Nun gilt es die einzelnen Ideen und Massnahmen in die Tat umzusetzen. Wäre da nicht 'Corona', welche uns nochmals auffordert den Prozess zu justieren. Soviel aber steht fest: es wird ein Programm Spezial mit analogen und digitalen Formaten geben. Mehr Informationen unter folgendem link.



17.12.2019

denk-production 2018/19 *** Schöne Weihnachten & ein gutes Neues

Wir möchten uns bei allen Projektbeteiligten, Partner*innen, Kolleg*innen und Freunden für das spannende und produktive 2019 bedanken. Es war ein ereignisreiches Jahr mit vielen neuen Projekten, Kooperationen, Erfahrungen und Ideen. Wir freuen uns diese mit Ihnen/Euch im 2020 weiterzuführen und teilen zu können.



04.12.2019

DIE BESTEN 2019 | Auszeichnung für das Studio Dietikon | 3.12.19

Das "Studio Dietikon – Dialog Stadtentwicklung" hat den bronzenen Hasen in der Kategorie Landschaftsarchitekur erhalten: «Eine originelle und schlaue Vermittlungsplattform entwickelt Stadt im Dialog. (…) Das Studio Dietikon zeigt beispielhaft, welche Rolle (Landschafts)Architekten und Stadtplaner bei der Stadtentwicklung einnehmen könnten (…) und das am besten bereits bei der Programmierung.« Wir nehmen die Auszeichnung mit Freude entgegen und werden Stadtentwicklung weiterhin als einen offenen, dialogischen Prozess mit seinen Akteuren und Co-Autoren in und über Dietikon hinaus gestalten. Herzlichen Dank an die Fachjury und das Hochparterre.



29.08.2019

Podiumsdiskussion | So oder So - Quartier ist hier | 04.09.2019

Die Iniatiive IG Graber Liebefeld lädt zu einer Podiumsdiskussion ein, um über die Erhaltung und Umnutzung des Graber Areals und die Möglichkeit eines zukünftigen Quartier- und Kulturzentrums zu diskutieren. Anfang September 2019 geht das Areal in das Eigentum der Gemeinde Köniz über. Während der nächsten fünf bis zehn Jahre steht eine Übergangsnutzung im Vordergrund. Langfristig soll das Areal in den Bereichen Wohnen und Gewerbe erweitert werden. Tabea Michaelis ist an diesem Abend als Gast vertreten und wird über die verschiedenen Aspekte und Erfahrungen bei der Umnutzung und Transformation solcher Areale sprechen. 



07.08.2019

Eine Architektin BAUT AUF DAS ALTE...| 07.2019

Bericht in der Schweizer Familie Nr. 28, 11. Juli 2019:

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Barbara Buser im Gespräch
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13.07.2019

ZENTRALE PRATTELN| Festival #Wohnen als Probe | 17.08.2019

Die Zentrale Pratteln thematisiert unter dem Motto #wohnenalsprobe in diesem Jahr das kommende genossenschaftliche Wohnen, Arbeiten und Leben in «Pratteln Mitte».  Der Tag bietet auch eine Gelegenheit mehr über die kommenden genossenschaftlichen Wohn-, Gewerbe- und Freizeitnutzungen zu erfahren und mit den gemeinnützigen EntwicklerInnen der Logis Suisse AG und den genossenschaftlichen Entwicklungspartnern ins Gespräch zu kommen. Zudem erprobt das temporäre «Hotel 4133» in der historischen Shedhalle unterschiedliche Dimensionen des kommenden Wohnens künstlerisch. Wer Teil eines wohnwütigen Teams sein möchte, kann sich gern zum mitschaffen, mitleben und mitgeniessen einquartieren und neue ressourcenschonende Wohn-, Arbeits- und Daseinsformen erkunden: Anmeldung hier



10.04.2019

PREMIERE STUDIO DIETIKON | Dietikon, was machst Du? | 13.04.2019

Zwischen Februar und März wandert das mobile Studio Dietikon durch die Quartiere und durch das Zentrum, um den Bewohnerinnen und Bewohnern von Dietikon zuzuhören. Ein warmer Tee, ein gutes Gespräch – das Studio Dietikon alias denkstatt schaffte Raum für Dialog. Die dabei gesammelten Erzählungen und Bilder, die Themen und Fragen wurden im Film «Dietikon, was machst Du?» zusammengeführt. Die Premiere am 13.04.2019 bildet den Auftakt einer Reihe von weiteren Veranstaltungen zum Thema Dialog Stadtentwicklung. STUDIO DIETIKON



24.03. 2019

WORKSHOP MIT OFFCUT | HAUS DER WIEDERVERWENDUNG | DREISPITZ

Denkstatt sàrl und Baubüro insitu haben gemeinsam mit OFFCUT Basel einen Workshop zum Thema «Haus der Wiederverwendung» organisiert. Rund 50 Gäste mit unterschiedlichen Hintergründen haben für die gemeinsame Vision vier Modelle entwickelt. In den nächsten Monaten wird denkstatt den Prozess begleiten und mit der Eigentümerin Christoph Merian Stiftung CMS sowie den zukünftigen NutzerInnen Lösungen zur Etablierung und Organisation suchen.



STUDIO DIETIKON | SAVE THE DATE | FILM AB 13.04.2019

24.03.2019

In der videografischen Arbeit zeigt das Studio Dietikon - alias denkstatt - einen rund 60 min Film über die gegenwärtigen Stadtentwicklungsprozesse: Innenentwicklung, Limmattalbahn und Niderfeld sind nur einige Projekte, die Dietikon in Zukunft prägen werden. Aus diesem Grund wanderte das mobile Studio Dietikon im Februar und März durch die Quartiere und über den Markt, um den Bewohnerinnen und Bewohnern zuzuhören. Die dabei gesammelten Erzählungen und Bilder, die Themen und Fragen wurden in dem Film  „Dietikon, was machst Du? zusammengeführt und zeigen die vielseitigen Stimmen und Facetten von Dietikon. Das Team des Studio Dietikons interessierte dabei besonders, was es bedeutet in Dietikon zu wohnen, was Dietikon besonders macht, woher Dietikon kommt und wohin die Reise hingeht. Die Filmaufführung ist die Einladung zum Dialog über die Zukunft von Dietikon und bildet den Auftakt für eine Reihe weiterer Veranstaltungen: STUDIO DIETIKON



20.02.2019

Open-air Ausstellung | AM ZOLL Lörrach/Riehen| Was bewegt Dich?

Was bewegt die BewohnerInnen und Passanten Am Zoll? Wie bewegen sich die verschiedenen Akteure und Aktanten (fort)? Was hat sie hier her oder von hier weg bewegt? Im Zeitraum zwischen März und April 2018 hat denkstatt sàrl rund 50 Gespräche vor Ort geführt und gemeinsam mit der Illustratorin Franziska Schüpbach im Auftrag der IBA Basel, der Stadt Lörrach und der Gemeinde Riehen die vielschichtigen Situationen, Perspektiven, Stimmen und Gedanken in einer relationalen Schatzkarte übertragen. Nun hängt sie an der Haltstelle Am Zoll in Riehen aus.



19.02.2019

Vorlesung Transformation Smarter Areale| 19.03.2019 | 18h00

Die ZHAW organisiert zusammen mit ihren INUAS-Partnerhochschulen eine öffentliche Ringvorlesung, die sich interdisziplinären Lösungsansätzen für die zukünftigen Herausforderungen in Städten annehmen wird. Am Dienstag 19.03. findet die Veranstaltung zum Thema Transformation Smarter Areale im Technopark in Winterthur statt.

 

Eric Honegger berichtet über die Transformation des Lagerplatzes in Winterthur unter Betrachtung der verschiedenen Aspekete einer nachhaltigen und sozialverträglichen Stadtentwicklung.



19.02.2019

Swim City | 25.05. - 29.09.2019 | S AM Basel

S AM Schweizerisches Architekturmuseum

Bildcredit: Flussschwimmen, Basel

Foto: Lucía de Mosteyrín Muñoz

Die Ausstellung «Swim City»im S AM lenkt erstmals den Blick auf ein zeit­genössisches Phänomen im urbanen Raum: das Flussschwimmen als Mas­senbewegung – eine Schweizer Erfin­dung des 21. Jahrhunderts. Städte wie Basel, Bern, Zürich und Genf haben den Fluss seit Jahrzehnten schrittweise als natürliche, öffentliche Ressource in der gebauten Umwelt erschlossen. Der Fluss wurde so zum Vergnügungsort direkt vor der Haustür, der fest im Alltag verankert ist. Bewundernd schaut das Aus­land auf die Badekultur an Rhein, Aare, Limmat und Rhone. Städte wie Paris, Berlin, London und New York sehen darin ein Vorbild, wie sie ihre Fluss­räume wieder als räumliche Ressour­ce zurückgewinnen können, um die urbane Lebensqualität der Menschen nachhaltig zu verbessern.

Kuratoren:  Barbara Buser mit denkstatt sàrl Andreas Ruby, Direktor S AM



18.02.2019

Studio Dietikon | "Bist du einmal hier, willst du nicht mehr weg."

Dietikon, was machst Du? Um das herauszufinden, ging das «Studio Dietikon» erstmals raus zu den BewohnerInnen und fragte nach. Der Stadtentwicklungsdialog ist damit angekommen. Hier geht es zum Artikel in der Limmattaler Zeitung.



18.02.2019

SCHWEIZER MACHERIN | Barbara Buser im Gespräch

«Alte und leere Häuser ziehen mich magisch an«, Barbara Buser baut kaum Neues, die Basler Architektin von denkstatt sàrl / Baubüro insitu AG setzt lieber auf das, was schon da ist. Sie sagt, wie sich Städte nachhaltig verändern – und attraktiv bleiben können. Hier das ganze Interview.

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Barbara Buser im Gespräch
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16.02.2019

STUDIO DIETIKON | Dialog Stadtentwicklung | ON TOUR

Zwischen Februar und März wandert das mobile Studio durch Dietikon, um den Bewohnerinnen und Bewohnern zuzuhören. Ein warmer Tee, ein gutes Gespräch - das Studio Dietikon schafft Raum für Dialog. Die dabei gesammelten Erzählungen und Bilder, die Themen und Fragen werden als Squenzen zu einem filmischen Essay zusammengefügt und liefern den Auftakt für den Dialog Stadtentwicklung. Unser Team  interessiert zunächst , welche Themen und Fragen die Dietikerinnen und Dietiker in ihren Quartieren bewegen. Was bedeutet es, in Dietikon zu wohnen? Was macht Dietikon besonders? Wo kommt Dietikon her, wo geht die Reise mit Dietikon hin? Mehr Infos zum Prozess im Auftrag der Stadt Dietikon werden laufend hier erfolgen.


01.10.2018

MAKING OF SPACE WOCHE | 26.09. bis 30.09.2018

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Programm Making of Space
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B/IAS organisierte unter dem Titel »Making of: Desiging Process Architecture» ein Symposium mit Autumn School in der Zentrale Pratteln bei Basel. Die Hauptthese von ‹MAKING OF› lautet: Die Gestaltung von Lebenswelt ist so komplex, dass die tradierten Bau- und Planungsprozesse an ihre Grenzen stossen. Neue Werkzeuge und Strategien müssen darum die Prozesse offen und unbestimmt halten. Stadtplaner und Architekten müssen neue Rollen einnehmen. Nicht der Entwurf ist ihre Aufgabe, das Produkt, sondern die Gestaltung der Prozesse selbst. Beim Symposium am 27. September kamen vielfältige Positionen und Perspektiven zu Wort, darunter Assemble Studio aus London, 51N4E aus Brüssel, Hosoya Schaefer aus Zürich, SBB Immobilien. Mehr Einblicke auf: MAKING OF SPACE



27.05.2018

Tag des Offenen Schlösslis| Biel-Benken| 10.06.2018

Schlössli Biel-Benken

10.06.18 | 10h00 bis 17h00

Mühlegasse 25 | 4105 Biel-Benken

Heute – Morgen – Übermorgen, was kann das Schlössli noch alles sein? Unter diesem Motto sammelt denkstatt sàrl gemeinsam mit der Gemeinde Biel-Benken am Tag des offenen Schlössli die Ideen für weitere zukünftige Nutzungen und sprechen mit Interessierten, die sich im Nutzungsprozess einbringen wollen und/oder einen Raum für ihre konkreten Ideen suchen. Parallel dazu zeigen wir den Besucher*innen die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten vom Keller bis zum Dach. Die heutigen Schlössli-Nutzer*innen bieten ein buntes Angebot für Gross und Klein.



Eröffnungsfest| Zenrtale Pratteln| 02.06.2018

Unter dem Motto #schaffeläbegniesse wird die Zentrale Pratteln am 2. Juni ihre Tore und Türen für Gross und Klein, Jung und Alt öffnen. Die ersten neuen Nutzer*innen geben Einblicke in ihre Werkstätten und Hallen (#schaffe). Musik und Varieté sowie Speis und Trank laden zum geniessen (#gniesse) ein. Zusammen wollen wir einen Vorge­schmack geben, wie das Leben (#läbe) aus Wohnen und Gewerbe auf der Zentrale Pratteln heute und morgen aussehen kann. Die Entwürfe und Modelle des städtebau­lichen Wettbewerbs sind erneut öffentlich ausgestellt. Weitere Informationen unter: https://zentrale-pratteln.ch/



Bebbi-Bryys der Bürgergemeinde Basel an Barbara Buser | 30.5.2018

Warum die Basler Architektin Barbara Buser mit Unfertigem Preis um Preis gewinnt. Sie ist mit ihren Umnutzungen eine der prägendsten Basler Architektinnen … hier geht es zum Artikel.



01.02.2018

1. RANG | Wettbewerb mit Studio Vulkan Zürich

Unter der Federführung von Studio Vulkan Landschaftsarchitektur Zürich haben wir am Wettbewerb zur Nachnutzung des ehemaligen Kasernenareals »Campbell Barracks« in Heidelberg (D) an der Entwicklung der kooperativen Prozessgestaltung mitgewirkt. Nun hat die Stadt Heidelberg im Januar 2018 entschieden, das der erste Rang an das Schweizer Team geht und in den nächsten Jahren das  Gestaltungskonzept «Park der Begegnung» realisiert werden soll.

 



22.12.2017

denk-production 2017 *** Schöne Weihnachten & ein gutes Neues

Wir möchten uns bei allen Projektbeteiligten, Partner*innen, Kolleg*innen und Freunden für das spannende und produktive 2017 bedanken. Es war ein ereignisreiches Jahr mit vielen neuen Projekten, Kooperationen, Erfahrungen und Ideen. Wir freuen uns diese mit Ihnen/Euch im 2018 weiterzuführen und teilen zu können.



12.10.2017

Re-Read/Re-Write Access — Stadt als Analoges Wikipedia | 22.10.17

Im Rahmen des diesjährigen Werkleitz Festivals unter dem Motto «Nicht Mehr, Noch Nicht» in Halle a.d. Saale befasst sich denkstatt sàrl / BIAS in ihrem Vortrag  Re-Read / Re-Write Access — Stadt als Analoges Wikipedia  mit Fragen partizipativer Forschungs- und Gestaltungsprozesse urbaner Produktions- und Tätigkeitsformen. Tabea Michaelis und Ben Pohl geben dabei Einblicke in die verschiedenen Arbeits- und Verfahrensweisen.

 

 

 

 



05.10.2017

STÄDTEBAULICHE STUDIE «Low Line» | Kooperation mit Baubüro in situ

Denkstatt sàrl hat gemeinsam mit dem Baubüro in situ AG an der städtebaulichen Studie »Am Walkeweg» im Auftrag des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt zum Thema kostengünstigen Wohnen am Dreispitz geforscht. Entstanden ist eine städtebauliche Verfahrensweise «low line» mit verschiedenen Instrumenten und Werkzeugen. In drei Katalogen macht die Studie die wesentlichen Stellschrauben und Strategien für bezahlbares Wohnen, ressourcenschonendes Bauen und eine hohe Lebensqualität für Planungsprozess verfügbar. Mehr Informationen hier.



27.09.2017

RZU-Erfahrungsaustauschprozess | denkstatt at RZU | 5.10.17

In der zweiten Veranstaltung des RZU-Erfa
«zusammen wirken» sollen anhand einer
Palette anregender Beispiele Ansatzpunkte
und Handlungsoptionen abgeleitet werden.
Dazu werden ExpertInnen von lehrreichen
Erfahrungen aus ihrer eigenen Planungspraxis
berichten. Anschliessend werden
die Teilnehmenden die Gelegenheit haben,
vertiefende Fragen zu stellen und aus der
Diskussion heraus Hinweise für die eigene
Praxis zu gewinnen.



11.09. 2017

Building a Proposition for Future Activities | denkstatt at HCU

The summer school Building a Proposition for Future Activities at HafenCity University in Hamburg has shown that the Community Building Poppenbüttel 43 (CBP43) on the site Poppenbütteler Berg / Ohlendieck is a doable project. Its motif of interrogating practices of locating refugees centred around the need to ‘find potentialities to develop and sustain livelihood security’ (Breckner 2014, p. 81) in ‘accommodations with dwelling perspective’ (Flüchtlingsunterbringungen mit Perspektive Wohnen) and could be projected with ‘tentative and precautionary progression’ (Latour 2010, p. 473) into what we call a performative plan. The conditions of production of this performative plan were publicly debated on the day of the Summer School's closing ceremony. It was about two weeks later that Hamburgische Bürgerschaft agreed to pay for the cost of construction of CBP43 (600.000 EUR) and all actors enrolled in the summer school and the planning leading up to it are now reassembled under new auspices for the upcoming phases of the realisation and uses of CBP43.