27.05.2018

Tag des Offenen Schlösslis| Biel-Benken| 10.06.2018

Schlössli Biel-Benken

10.06.18 | 10h00 bis 17h00

Mühlegasse 25 | 4105 Biel-Benken

Heute – Morgen – Übermorgen, was kann das Schlössli noch alles sein? Unter diesem Motto sammelt denkstatt sàrl gemeinsam mit der Gemeinde Biel-Benken am Tag des offenen Schlössli die Ideen für weitere zukünftige Nutzungen und sprechen mit Interessierten, die sich im Nutzungsprozess einbringen wollen und/oder einen Raum für ihre konkreten Ideen suchen. Parallel dazu zeigen wir den Besucher*innen die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten vom Keller bis zum Dach. Die heutigen Schlössli-Nutzer*innen bieten ein buntes Angebot für Gross und Klein.



Eröffnungsfest| Zenrtale Pratteln| 02.06.2018

Unter dem Motto #schaffeläbegniesse wird die Zentrale Pratteln am 2. Juni ihre Tore und Türen für Gross und Klein, Jung und Alt öffnen. Die ersten neuen Nutzer*innen geben Einblicke in ihre Werkstätten und Hallen (#schaffe). Musik und Varieté sowie Speis und Trank laden zum geniessen (#gniesse) ein. Zusammen wollen wir einen Vorge­schmack geben, wie das Leben (#läbe) aus Wohnen und Gewerbe auf der Zentrale Pratteln heute und morgen aussehen kann. Die Entwürfe und Modelle des städtebau­lichen Wettbewerbs sind erneut öffentlich ausgestellt. Weitere Informationen unter: https://zentrale-pratteln.ch/



Denkstatt-Reihe | Input#06 | Im Taumel der Nacht | 31.05.2018

Projektraum Denkstatt
31.05.2018 | 17h00 bis 18h30
Güterstrasse 140 | 4053 Basel

Im Taumel der Nacht. Vorstellungen und Erfahrungen der dunklen Stadt.

Die Geschichte der urbanen Nacht ist mitunter eine Geschichte der Auseinandersetzung mit den unprivilegierten Gruppen und Räumen der Stadt. Die Nacht wurde im Rahmen der industriellen Urbanisierung mit den Schattenseiten der Moderne assoziiert. In der Zwischenzeit hat sich mit der Deindustrialisierung Basels vieles verändert: Das Nachtleben ist zur Normalität, zum Standortfaktor und selbst zum Planungsinstrument geronnen. Und doch begegnen wir den Gegenwelten nachts weiterhin in unseren Erwartungen, in unserem Tun und in den Stimmungen. Sie kommen heute aber in ganz neuen Konstellationen daher. Damit befindet sich die Nacht selbst in einem inneren Erregungszustand; sie bleibt so vielfältig wie die Menschen, die sie beleben und wahrnehmen. Michel Massmünster berichtet von seiner stadtethnografischen Studie über die Nacht in Basel. Michel Massmünster ist im Schnittbereich von Stadtforschung, Journalismus, Kultur- und Wissensvermittlung tätig. Seine kulturanthropologische Dissertation „Im Taumel der Nacht. Urbane Imaginationen, Rhythmen und Erfahrungen“ verfasste er an der Uni Basel und der LMU München.



Bebbi-Bryys der Bürgergemeinde Basel an Barbara Buser | 30.5.2018

Warum die Basler Architektin Barbara Buser mit Unfertigem Preis um Preis gewinnt. Sie ist mit ihren Umnutzungen eine der prägendsten Basler Architektinnen … hier geht es zum Artikel.



Hochparterre Stammtisch | Inzwischen wohnen | 24.5.2018

Kornhaus Forum Bern

24.5.2018 | 17h00 bis 19h00
 

Lohnt sich ‹Inzwischen Wohnen›?

Temporäres Wohnen macht ökonomisch keinen Sinn, war sich der Städtebaustammtisch in Bern einig. Trotzdem kann ‹Inzwischen Wohnen›  aus verschiedenen Perspektiven eine Chance für die Stadt sein. Barbara Buser ist der Meinung, dass  nicht die Nutzungen, wie z.B. Wohnen oder Arbeiten …  in den urbanen Zentren ein temporäres Bedürfnis darstellen, sondern das oftmals nur die brachliegenden Gebäude oder die Areale temporär zur Verfügung stehen. Wir sprechen deshalb  auch nicht mehr von einer 'Zwischennutzung' sondern von Raum auf Zeit. Nicht genutzte Gebäude sind vor allem in den urbanen Lagen wertvoll und es gilt sie als Ressource wieder in Gebrauch zu nehmen. Wie kann dieses brachliegende Kapital als Möglichkeitsräume erschlossen werden? Wie bleiben die Räume zahlbar, adaptierbar und Teil von lernenden und offenen Planungsprozessen? Diese Fragen und weitere beschäftigen uns über den Stammtisch bei denkstatt hinaus.



01.02.2018

1. RANG | Wettbewerb mit Studio Vulkan Zürich

Unter der Federführung von Studio Vulkan Landschaftsarchitektur Zürich haben wir am Wettbewerb zur Nachnutzung des ehemaligen Kasernenareals »Campbell Barracks« in Heidelberg (D) an der Entwicklung der kooperativen Prozessgestaltung mitgewirkt. Nun hat die Stadt Heidelberg im Januar 2018 entschieden, das der erste Rang an das Schweizer Team geht und in den nächsten Jahren das  Gestaltungskonzept «Park der Begegnung» realisiert werden soll.

 



01.02.2018

Denkstatt sucht … | Stelle ist besetzt

Denkstatt sàrl in Basel sucht aktuell eine/einen

Mitarbeiter*in im Bereich «Integrale Kommunikation

in Transformationsprozessen».  Eine kurze Vita, ein kurzes Motivationsschreiben und ein Portfolio im PDF Format (bis 8MB) können Interessierte an folgende eMail senden: ben.pohl@denkstatt-sarl.ch 



22.12.2017

denk-production 2017 *** Schöne Weihnachten & ein gutes Neues

Wir möchten uns bei allen Projektbeteiligten, Partner*innen, Kolleg*innen und Freunden für das spannende und produktive 2017 bedanken. Es war ein ereignisreiches Jahr mit vielen neuen Projekten, Kooperationen, Erfahrungen und Ideen. Wir freuen uns diese mit Ihnen/Euch im 2018 weiterzuführen und teilen zu können.



12.10.2017

Re-Read/Re-Write Access — Stadt als Analoges Wikipedia | 22.10.17

Im Rahmen des diesjährigen Werkleitz Festivals unter dem Motto «Nicht Mehr, Noch Nicht» in Halle a.d. Saale befasst sich denkstatt sàrl / BIAS in ihrem Vortrag  Re-Read / Re-Write Access — Stadt als Analoges Wikipedia  mit Fragen partizipativer Forschungs- und Gestaltungsprozesse urbaner Produktions- und Tätigkeitsformen. Tabea Michaelis und Ben Pohl geben dabei Einblicke in die verschiedenen Arbeits- und Verfahrensweisen.

 

 

 

 



11.10.2017

Denkstatt-Reihe | Input#02 | Mobile Lebensweisen | 26.10.2017

Anna Buser hat im Sommer 2017 ihr Studium der
Ethnologie in Zürich abgeschlossen. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeit war sie für fünf ein halb Monaten in einem selbst umgebauten Campervan (Wohnmobil) als mobile Forscherin unterwegs. Während ihrer Reise hat sie den mobilen Alltag ihrer Mitreisenden sowohl als ‚teilnehmende Beobachterin‘ (J. P. Spradley) und als ‚partizipierende Forscherin‘ (H. Gans) dokumentiert und in zahlreichen Interviews festgehalten. Unter dem Fokus der sozial-räumlichen und kulturellen Praktiken hat sie schliesslich ihr empirisches Material ausgewertet und die Campervan-Alltagswirklichkeiten hinsichtlich ihrer mobilen Wohn- und Lebensweisen dokumentiert.

 

Projektraum Denkstatt
26.10.2017 | 17h00 bis 18h30
Güterstrasse 140 | 4053 Basel

 

Für mehr Informationen siehe hier



06.10.2017

VORTRAG AN DER HOCHSCHULE KARLSRUHE | 8.11.2017

»Stadt machen« Wintersemester 2017/18

Die Spezialgebiete des Baubüros und denkstatt in Basel sind Umnutzungen, Energiesanierungen, temporäre Bauten, Renovationen, Um- und Anbauten sowie spezielle Neubauten. Wenn möglich arbeiten die Mitarbeiter vor Ort. Entweder, indem sie eine Filiale aufbauen, ihren Bauwagen vor Ort aufstellen oder die Sitzungen mit den Auftraggebern vor Ort organisieren. Dabei ist ihr Hauptanliegen die Nachhaltigkeit: Beginnend mit einem schonenden Umgang mit der Bausubstanz über die Verwendung von gebrauchten Bauteilen
bis zur energetischen Optimierung der geplanten Bauten. Das Baubüro baut funktional, pragmatisch, innovativ, sozial-, kosten-, energie- und umweltbewusst. Zusammen mit der denkstatt sàrl bietet das baubüro in situ eine ganzheitliche Beratung zu Nutzungs-Fragen und Bau-Themen. So entstehen mit dem Gundelfinger Feld in Basel
oder dem Hanro Areal in Liestal Gesamtkonzepte, die individuell angepasst und optimal betreut sind.

 

Barbara Buser & Tabea Michaelis

Hochschule Karlsruhe, Campus

08.11.2017, 19 Uhr



05.10.2017

ALTE SYNAGOGE HEGENHEIM | Entr’acte | 11.11.2017

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Die alte Synagoge in Hegenheim soll in den nächsten zwei Jahren zu einem Kulturort umgenutzt werden. Der Umnutzungsprozess kommt gerade in Gang und soll mit einer ersten Aktivierungsphase, wir nennen sie entr’acte, begonnen werden. Entr’acte bedeutet, dass die alte Synagoge bereits in den kommenden Monaten von Euch genutzt werden kann, für Musik, Performance, Tanz, Theater und bildende Kunst. Mehr Informationen hier.



05.10.2017

STÄDTEBAULICHE STUDIE «Low Line» | Kooperation mit Baubüro in situ

Denkstatt sàrl hat gemeinsam mit dem Baubüro in situ AG an der städtebaulichen Studie »Am Walkeweg» im Auftrag des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt zum Thema kostengünstigen Wohnen am Dreispitz geforscht. Entstanden ist eine städtebauliche Verfahrensweise «low line» mit verschiedenen Instrumenten und Werkzeugen. In drei Katalogen macht die Studie die wesentlichen Stellschrauben und Strategien für bezahlbares Wohnen, ressourcenschonendes Bauen und eine hohe Lebensqualität für Planungsprozess verfügbar. Mehr Informationen hier.



27.09.2017

RZU-Erfahrungsaustauschprozess | denkstatt at RZU | 5.10.17

In der zweiten Veranstaltung des RZU-Erfa
«zusammen wirken» sollen anhand einer
Palette anregender Beispiele Ansatzpunkte
und Handlungsoptionen abgeleitet werden.
Dazu werden ExpertInnen von lehrreichen
Erfahrungen aus ihrer eigenen Planungspraxis
berichten. Anschliessend werden
die Teilnehmenden die Gelegenheit haben,
vertiefende Fragen zu stellen und aus der
Diskussion heraus Hinweise für die eigene
Praxis zu gewinnen.



18.09.2017

AUFTAKT Denkstatt-Reihe | Input#01 | Insight Istanbul | 21.9.17

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Insight Istanbul
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Evrim Yilmaz-Damioli is an urban planner from Istanbul who arrived in Basel in November 2016. She has worked for governmental institutions as a planner and at university as a researcher. Evrim will talk about her professional and personal experiences that she brought from Istanbul/brought her to Switzerland, and she might even give insights about how planning institutions and right to the city movements work in Turkey.

Projektraum Denkstatt
21.09.2017 | 17h00 bis 18h30
Güterstrasse 140 | 4053 Basel

 

Für mehr Informationen siehe hier

 



15.09.2017

Symposium des Instituts für Prozessarchitektur | denksatt at IPA

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Programm IPA
IPA__Symposium__Einladung.pdf
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Anfang 2016 hat der Fachbereich Architektur das «IPA» gegründet – das Institut für Prozessarchitektur. Das Institut soll als eine gemeinsame Denkwerkstatt etabliert werden, in dem die beteiligten Kollegen eine Plattform für Austausch, Feedback und kritische Diskussion zum Thema Prozessarchitektur finden. Mit dem IPA soll es gelingen, die Vernetzung in Wissenschaft, Berufspraxis und Kunstszene zu verstärken und gemeinsame Projekte zu entwickeln.Das IPA hat ein besonderes Profil: In ihm können nicht nur Angehörige des Fachbereichs Architektur Mitglied werden (Vollmitglieder), sondern Studierende des Fachbereichs und zukünftig auch externe Prozessarchitektur-Experten (assoziierte Mitglieder). Ziel ist es, eine schlagkräftige Mischung von Wissenschaftlern, Praktikern und Lehrenden rund um das Thema Prozessarchitektur zu bündeln, die in verschiedensten Konstellationen Ideen, Projekte, Publikationen und Veranstaltungen entwickeln.



11.09. 2017

Building a Proposition for Future Activities | denkstatt at HCU

The summer school Building a Proposition for Future Activities at HafenCity University in Hamburg has shown that the Community Building Poppenbüttel 43 (CBP43) on the site Poppenbütteler Berg / Ohlendieck is a doable project. Its motif of interrogating practices of locating refugees centred around the need to ‘find potentialities to develop and sustain livelihood security’ (Breckner 2014, p. 81) in ‘accommodations with dwelling perspective’ (Flüchtlingsunterbringungen mit Perspektive Wohnen) and could be projected with ‘tentative and precautionary progression’ (Latour 2010, p. 473) into what we call a performative plan. The conditions of production of this performative plan were publicly debated on the day of the Summer School's closing ceremony. It was about two weeks later that Hamburgische Bürgerschaft agreed to pay for the cost of construction of CBP43 (600.000 EUR) and all actors enrolled in the summer school and the planning leading up to it are now reassembled under new auspices for the upcoming phases of the realisation and uses of CBP43.



16.08.2017

CENTRES URBAINS: se réinventer face à l'érosion de l'industrie


03.08.2017

1. RUNDGANG VERTEILZENTRALE PRATTELN | 22.08.2017 um 18 Uhr

Das Areal der ehemaligen COOP-Verteilzentrale - unmittelbar am Bahnhof Pratteln - wird in Zukunft ein lebendiges Quartier mit gemischten Wohn- und Gewerbenutzung sein. Das Areal entwickeln mehrere gemeinnützige Bauträger*innen unter der Regie der Logis Suisse AG. Mit dem (Um)Bau wird nicht vor 2022 begonnen, somit ist es an der Zeit – nach dem Auszug von Coop – eine Testnutzung von vier Jahren zu planen. Die Nutzungsprogrammierung und Kommunikation dafür entwickelt und begleitet denkstatt sàrl, die Verwaltung als auch Vermietung liegt in den Händen von Raum auf Zeit GmbH. Damit Anwohner*innen, Interessierte, Raumsuchende die Möglichkeit haben das Areal zu besichtigen und Fragen zu stellen, laden wir zum öffentlichen Rundgang am Dienstag, 22. August 2017 um 18 Uhr (Treffpunkt Gallenweg 8) ein. Anmeldungen gerne an Severine Sachs.



10.07.2017

BARBARA BUSER IST NEU MITGLIED DER STADTBILDKOMMISSION

Barbara Buser sitzt ab August 2017 in der Basler Stadtbildkommission. Dort will sie auf einen sorgfältigen Umgang mit alter Bausubstanz und auf Nachhaltigkeit pochen. Buser weiss, wie sich alte Bausubstanz neu bespielen lässt: Mit ihren Firmen Baubüro In Situ und Denkstatt sàrl hat sie unter anderem die Markthalle, das Gundeldingerfeld und das Walzwerk in Münchenstein erfolgreich umgenutzt. Jetzt beurteilt sie in der Stadtbildkommission (SBK) Projekte, die zum Teil auf den Ruinen alter Gebäude gebaut werden. Hier geht es zum Artikel



15.06.2017

DÖNERIMBISS WIRD ZUM PROJEKTRAUM

Seit Mitte Juni arbeitet das Team von denkstatt sàrl regelmässig zu verschiedenen Projekten und Studien im Laden eines ehemaligen Dönerimbisses an der Güterstrasse. In diesem neuen Kontext lassen wir uns vom bunten Treiben auf der Strasse und dem Hinterhof inspirieren. Ab Herbst werden wir unsere Ladentüre immer wieder mal für Vorträge, Ausstellungen und Diskussionen u.a. öffnen. Mehr dazu folgt in Kürze.



Runder Tisch 05 «Zukunft Revue Thommen Areal» | 17.06.2017

10.06.2017

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Genossenschaft in Waldenburg
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Und plötzlich könnte alles rasend schnell gehen: zwei Basler Stiftungen wären bereit, die Revue Thommen Fabrik noch in diesem Jahr zu kaufen und per 1.1.2018 im  Baurecht an eine zu gründende Trägerschaft abzugeben. Bevor sie die Liegenschaft kaufen, möchten sie jedoch einigermassen sicher sein, dass sich in Waldenburg auch Mieter*innen finden, die das Gebäude auch wirklich brauchen. Deshalb möchten wir Sie zu einem Meinungsaustausch einladen! Ziel der Zusammenkunft ist es, eine Form der Trägerschaft zu skizzieren und deren Gründung vorzubereiten:

Ivo Ballmer von der Genossenschaft Mietshäusersyndikat aus Basel wird am Samstag, den 17. Juni von 10.00 bis 11.00 Uhr eine Einführung in das Wesen, die Organisation und die Finanzierungsmöglichkeiten einer Genossenschaft geben.



13.05.2017

ARCH+ features 62: Der Architekt ist immer schuld? | 17.05.2017

In der öffentlichen Wahrnehmung sind vor allem Architekt*innen für das Gelingen oder Nicht-Gelingen von Bauvorhaben verantwortlich. Als Vermittler*innen zwischen Auftraggeber*innen, Auftragnehmer*innen und Öffentlichkeit muss ihr Werk sehr unterschiedliche Interessen balancieren. Wir fragen nach den Möglichkeiten und Gestaltungsspielräumen, Baukultur im Dialog zwischen Entwickler*innen und Planenden zu schaffen. Mehr zum Hintergrund.

mit Christoph Schäfer, Künstler & Renée Tribble, Planerin (PlanBude, Hamburg) / Tabea Michaelis, Projektentwicklung (denkstatt, Basel) / Nils Buschmann, Architekt (Robertneun, Berlin) /
Niels-Christian Otzen, Investor (ECE, Hamburg)
moderiert von Tanja Kessel, Frank Seehausen (TU Braunschweig), Anh-Linh Ngo (ARCH+)

Mittwoch, 17. Mai 2017, 17-20:30 Uhr, Architekturpavillon TU Braunschweig, Pockelsstraße 3

 

www.archplus.net
www.facebook.com/archplus

Abbildung: Frank Gehry. Collage: Charlotte Cassel / Fotografische Vorlage: Mario Rojas



12.05.027

Runder Tisch 03 «Zukunft Revue Thommen Areal» | 17.05.2017

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Wieder Leben in der Revue
Revue ObZ, 11. Mai 2017.pdf
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Wir laden Sie herzlich zum dritten Runden Tisch „Zukunft Revue Thommen Areal“  am Mittwoch, den 17. Mai 2017 in Waldenburg ein. Wir, die denkstatt sàrl aus Basel, sind auf der Suche nach einer zukünftigen Nutzung der ehemaligen und nun leerstehenden Uhrenfabrik. Ab  sofort wird in die alte Fabrik neues Leben einziehen. Wir starten mit einer Zwischennutzung, die nach einem Verkauf des Areals in eine Umnutzung übergehen soll. Erste Mieter*innen haben das Areal bereits Anfang der Woche bezogen. Wer Raum zur Miete sucht meldet sich gerne ab sofort bei uns oder kommt zum runden Tisch. Zentrales Thema dieses runden Tisches wird die Frage nach der Organisationform der Nutzer*innen der Liegenschaft sein.



30.03.2017

NATURSCHUTZPREIS FÜR BARBARA BUSER UND DAS TEAM

Pro Natura Baselland verleiht alljährlich den Naturschutzpreis an Persönlichkeiten oder Institutionen, die für den Natur- und Umweltschutz im Kanton Baselland besondere Akzente gesetzt – und weiterhin setzen. Dieses Jahr zeichnet Pro Natura Barbara Buser aus, welche sich seit vielen Jahren erfolgreich für land-, umwelt- und ressourcenschonende Umnutzungen von Industriebrachen einsetzt. Wir freuen uns!!!!

 



30.03.2017

SAVE THE DATE «Arealbegehung Revue Thommen» | 08.04.2017 um 14h00

Wir laden Sie am 08. April zur Arealbegehung um 14h00 ein. Treffpunkt ist der Haupteingang. Für weitere Auskünfte & Anmeldungen bitte bei Pan Stoll melden.



28.03.2017

Runder Tisch 02 «Zukunft Revue Thommen Areal»

Denkstatt sàrl ist auf der Suche nach einer zukünftigen Nutzung der ehemaligen und nun leerstehenden Uhrenfabrik in Waldenburg.

Wir freuen uns über Interessierte, potentielle Nutzer*innen, Netzwerker*innen und Mitdenker*innen für die Wiederbelebung des Areals. Wir laden Sie am 29. März zur Arealbegehung um 18h15 und zum anschliessenden Runden Tisch «Zukunft Revue Thommen Areal» um 19h15 Uhr ein. Für weitere Auskünfte & Anmeldungen bitte bei  Annelie Knust melden.



24.03.2017

VORTRAG AN DER 4.FACHTAGUNG SCHULE FÜR GESTALTUNG BASEL

NEU-, WEITER- UND UMNUTZUNG: 
RENAISSANCE FÜR RÄUME MIT GESCHICHTE

Barbara Buser und Tabea Michaelis

 

In diesem Vortrag an der Fachtagung zum Thema Raumbotschaften - Kommunikationsdesign 3D erläutern die Referentinnen ihre Arbeit u.a. am Beispiel des von denkstatt sàrl und der Markthallen AG Basel umgesetzten Projekts «Neue Alte Markthalle Basel».



22.02.2017

Werkstadt Zürich – M 1:50 | Vorbereitung WerkShop-1