13.07.2019

ZENTRALE PRATTELN| Festival #Wohnen als Probe | 17.08.2019

Die Zentrale Pratteln thematisiert unter dem Motto #wohnenalsprobe in diesem Jahr das kommende genossenschaftliche Wohnen, Arbeiten und Leben in «Pratteln Mitte».  Der Tag bietet auch eine Gelegenheit mehr über die kommenden genossenschaftlichen Wohn-, Gewerbe- und Freizeitnutzungen zu erfahren und mit den gemeinnützigen EntwicklerInnen der Logis Suisse AG und den genossenschaftlichen Entwicklungspartnern ins Gespräch zu kommen. Zudem erprobt das temporäre «Hotel 4133» in der historischen Shedhalle unterschiedliche Dimensionen des kommenden Wohnens künstlerisch. Wer Teil eines wohnwütigen Teams sein möchte, kann sich gern zum mitschaffen, mitleben und mitgeniessen einquartieren und neue ressourcenschonende Wohn-, Arbeits- und Daseinsformen erkunden: Anmeldung hier



10.04.2019

PREMIERE STUDIO DIETIKON | Dietikon, was machst Du? | 13.04.2019

Zwischen Februar und März wandert das mobile Studio Dietikon durch die Quartiere und durch das Zentrum, um den Bewohnerinnen und Bewohnern von Dietikon zuzuhören. Ein warmer Tee, ein gutes Gespräch – das Studio Dietikon alias denkstatt schaffte Raum für Dialog. Die dabei gesammelten Erzählungen und Bilder, die Themen und Fragen wurden im Film «Dietikon, was machst Du?» zusammengeführt. Die Premiere am 13.04.2019 bildet den Auftakt einer Reihe von weiteren Veranstaltungen zum Thema Dialog Stadtentwicklung. STUDIO DIETIKON



24.03. 2019

WORKSHOP MIT OFFCUT | HAUS DER WIEDERVERWENDUNG | DREISPITZ

Denkstatt sàrl und Baubüro insitu haben gemeinsam mit OFFCUT Basel einen Workshop zum Thema «Haus der Wiederverwendung» organisiert. Rund 50 Gäste mit unterschiedlichen Hintergründen haben für die gemeinsame Vision vier Modelle entwickelt. In den nächsten Monaten wird denkstatt den Prozess begleiten und mit der Eigentümerin Christoph Merian Stiftung CMS sowie den zukünftigen NutzerInnen Lösungen zur Etablierung und Organisation suchen.



STUDIO DIETIKON | SAVE THE DATE | FILM AB 13.04.2019

24.03.2019

In der videografischen Arbeit zeigt das Studio Dietikon - alias denkstatt - einen rund 60 min Film über die gegenwärtigen Stadtentwicklungsprozesse: Innenentwicklung, Limmattalbahn und Niderfeld sind nur einige Projekte, die Dietikon in Zukunft prägen werden. Aus diesem Grund wanderte das mobile Studio Dietikon im Februar und März durch die Quartiere und über den Markt, um den Bewohnerinnen und Bewohnern zuzuhören. Die dabei gesammelten Erzählungen und Bilder, die Themen und Fragen wurden in dem Film  „Dietikon, was machst Du? zusammengeführt und zeigen die vielseitigen Stimmen und Facetten von Dietikon. Das Team des Studio Dietikons interessierte dabei besonders, was es bedeutet in Dietikon zu wohnen, was Dietikon besonders macht, woher Dietikon kommt und wohin die Reise hingeht. Die Filmaufführung ist die Einladung zum Dialog über die Zukunft von Dietikon und bildet den Auftakt für eine Reihe weiterer Veranstaltungen: STUDIO DIETIKON



20.02.2019

Open-air Ausstellung | AM ZOLL Lörrach/Riehen| Was bewegt Dich?

Was bewegt die BewohnerInnen und Passanten Am Zoll? Wie bewegen sich die verschiedenen Akteure und Aktanten (fort)? Was hat sie hier her oder von hier weg bewegt? Im Zeitraum zwischen März und April 2018 hat denkstatt sàrl rund 50 Gespräche vor Ort geführt und gemeinsam mit der Illustratorin Franziska Schüpbach im Auftrag der IBA Basel, der Stadt Lörrach und der Gemeinde Riehen die vielschichtigen Situationen, Perspektiven, Stimmen und Gedanken in einer relationalen Schatzkarte übertragen. Nun hängt sie an der Haltstelle Am Zoll in Riehen aus.



19.02.2019

Vorlesung Transformation Smarter Areale| 19.03.2019 | 18h00

Die ZHAW organisiert zusammen mit ihren INUAS-Partnerhochschulen eine öffentliche Ringvorlesung, die sich interdisziplinären Lösungsansätzen für die zukünftigen Herausforderungen in Städten annehmen wird. Am Dienstag 19.03. findet die Veranstaltung zum Thema Transformation Smarter Areale im Technopark in Winterthur statt.

 

Eric Honegger berichtet über die Transformation des Lagerplatzes in Winterthur unter Betrachtung der verschiedenen Aspekete einer nachhaltigen und sozialverträglichen Stadtentwicklung.



19.02.2019

Swim City | 25.05. - 29.09.2019 | S AM Basel

S AM Schweizerisches Architekturmuseum

Bildcredit: Flussschwimmen, Basel

Foto: Lucía de Mosteyrín Muñoz

Die Ausstellung «Swim City»im S AM lenkt erstmals den Blick auf ein zeit­genössisches Phänomen im urbanen Raum: das Flussschwimmen als Mas­senbewegung – eine Schweizer Erfin­dung des 21. Jahrhunderts. Städte wie Basel, Bern, Zürich und Genf haben den Fluss seit Jahrzehnten schrittweise als natürliche, öffentliche Ressource in der gebauten Umwelt erschlossen. Der Fluss wurde so zum Vergnügungsort direkt vor der Haustür, der fest im Alltag verankert ist. Bewundernd schaut das Aus­land auf die Badekultur an Rhein, Aare, Limmat und Rhone. Städte wie Paris, Berlin, London und New York sehen darin ein Vorbild, wie sie ihre Fluss­räume wieder als räumliche Ressour­ce zurückgewinnen können, um die urbane Lebensqualität der Menschen nachhaltig zu verbessern.

Kuratoren:  Barbara Buser mit denkstatt sàrl Andreas Ruby, Direktor S AM



18.02.2019

Studio Dietikon | "Bist du einmal hier, willst du nicht mehr weg."

Dietikon, was machst Du? Um das herauszufinden, ging das «Studio Dietikon» erstmals raus zu den BewohnerInnen und fragte nach. Der Stadtentwicklungsdialog ist damit angekommen. Hier geht es zum Artikel in der Limmattaler Zeitung.



18.02.2019

SCHWEIZER MACHERIN | Barbara Buser im Gespräch

«Alte und leere Häuser ziehen mich magisch an«, Barbara Buser baut kaum Neues, die Basler Architektin von denkstatt sàrl / Baubüro insitu AG setzt lieber auf das, was schon da ist. Sie sagt, wie sich Städte nachhaltig verändern – und attraktiv bleiben können. Hier das ganze Interview.

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Barbara Buser im Gespräch
Annabelle Barbara 1 - 3.pdf
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16.02.2019

STUDIO DIETIKON | Dialog Stadtentwicklung | ON TOUR

Zwischen Februar und März wandert das mobile Studio durch Dietikon, um den Bewohnerinnen und Bewohnern zuzuhören. Ein warmer Tee, ein gutes Gespräch - das Studio Dietikon schafft Raum für Dialog. Die dabei gesammelten Erzählungen und Bilder, die Themen und Fragen werden als Squenzen zu einem filmischen Essay zusammengefügt und liefern den Auftakt für den Dialog Stadtentwicklung. Unser Team  interessiert zunächst , welche Themen und Fragen die Dietikerinnen und Dietiker in ihren Quartieren bewegen. Was bedeutet es, in Dietikon zu wohnen? Was macht Dietikon besonders? Wo kommt Dietikon her, wo geht die Reise mit Dietikon hin? Mehr Infos zum Prozess im Auftrag der Stadt Dietikon werden laufend hier erfolgen.


01.10.2018

MAKING OF SPACE WOCHE | 26.09. bis 30.09.2018

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Programm Making of Space
MakingOF_Tagungsmappe_DEF4.pdf
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B/IAS organisierte unter dem Titel »Making of: Desiging Process Architecture» ein Symposium mit Autumn School in der Zentrale Pratteln bei Basel. Die Hauptthese von ‹MAKING OF› lautet: Die Gestaltung von Lebenswelt ist so komplex, dass die tradierten Bau- und Planungsprozesse an ihre Grenzen stossen. Neue Werkzeuge und Strategien müssen darum die Prozesse offen und unbestimmt halten. Stadtplaner und Architekten müssen neue Rollen einnehmen. Nicht der Entwurf ist ihre Aufgabe, das Produkt, sondern die Gestaltung der Prozesse selbst. Beim Symposium am 27. September kamen vielfältige Positionen und Perspektiven zu Wort, darunter Assemble Studio aus London, 51N4E aus Brüssel, Hosoya Schaefer aus Zürich, SBB Immobilien. Mehr Einblicke auf: MAKING OF SPACE



27.05.2018

Tag des Offenen Schlösslis| Biel-Benken| 10.06.2018

Schlössli Biel-Benken

10.06.18 | 10h00 bis 17h00

Mühlegasse 25 | 4105 Biel-Benken

Heute – Morgen – Übermorgen, was kann das Schlössli noch alles sein? Unter diesem Motto sammelt denkstatt sàrl gemeinsam mit der Gemeinde Biel-Benken am Tag des offenen Schlössli die Ideen für weitere zukünftige Nutzungen und sprechen mit Interessierten, die sich im Nutzungsprozess einbringen wollen und/oder einen Raum für ihre konkreten Ideen suchen. Parallel dazu zeigen wir den Besucher*innen die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten vom Keller bis zum Dach. Die heutigen Schlössli-Nutzer*innen bieten ein buntes Angebot für Gross und Klein.



Eröffnungsfest| Zenrtale Pratteln| 02.06.2018

Unter dem Motto #schaffeläbegniesse wird die Zentrale Pratteln am 2. Juni ihre Tore und Türen für Gross und Klein, Jung und Alt öffnen. Die ersten neuen Nutzer*innen geben Einblicke in ihre Werkstätten und Hallen (#schaffe). Musik und Varieté sowie Speis und Trank laden zum geniessen (#gniesse) ein. Zusammen wollen wir einen Vorge­schmack geben, wie das Leben (#läbe) aus Wohnen und Gewerbe auf der Zentrale Pratteln heute und morgen aussehen kann. Die Entwürfe und Modelle des städtebau­lichen Wettbewerbs sind erneut öffentlich ausgestellt. Weitere Informationen unter: https://zentrale-pratteln.ch/



Denkstatt-Reihe | Input#06 | Im Taumel der Nacht | 31.05.2018

Projektraum Denkstatt
31.05.2018 | 17h00 bis 18h30
Güterstrasse 140 | 4053 Basel

Im Taumel der Nacht. Vorstellungen und Erfahrungen der dunklen Stadt.

Die Geschichte der urbanen Nacht ist mitunter eine Geschichte der Auseinandersetzung mit den unprivilegierten Gruppen und Räumen der Stadt. Die Nacht wurde im Rahmen der industriellen Urbanisierung mit den Schattenseiten der Moderne assoziiert. In der Zwischenzeit hat sich mit der Deindustrialisierung Basels vieles verändert: Das Nachtleben ist zur Normalität, zum Standortfaktor und selbst zum Planungsinstrument geronnen. Und doch begegnen wir den Gegenwelten nachts weiterhin in unseren Erwartungen, in unserem Tun und in den Stimmungen. Sie kommen heute aber in ganz neuen Konstellationen daher. Damit befindet sich die Nacht selbst in einem inneren Erregungszustand; sie bleibt so vielfältig wie die Menschen, die sie beleben und wahrnehmen. Michel Massmünster berichtet von seiner stadtethnografischen Studie über die Nacht in Basel. Michel Massmünster ist im Schnittbereich von Stadtforschung, Journalismus, Kultur- und Wissensvermittlung tätig. Seine kulturanthropologische Dissertation „Im Taumel der Nacht. Urbane Imaginationen, Rhythmen und Erfahrungen“ verfasste er an der Uni Basel und der LMU München.



Bebbi-Bryys der Bürgergemeinde Basel an Barbara Buser | 30.5.2018

Warum die Basler Architektin Barbara Buser mit Unfertigem Preis um Preis gewinnt. Sie ist mit ihren Umnutzungen eine der prägendsten Basler Architektinnen … hier geht es zum Artikel.



Hochparterre Stammtisch | Inzwischen wohnen | 24.5.2018

Kornhaus Forum Bern

24.5.2018 | 17h00 bis 19h00
 

Lohnt sich ‹Inzwischen Wohnen›?

Temporäres Wohnen macht ökonomisch keinen Sinn, war sich der Städtebaustammtisch in Bern einig. Trotzdem kann ‹Inzwischen Wohnen›  aus verschiedenen Perspektiven eine Chance für die Stadt sein. Barbara Buser ist der Meinung, dass  nicht die Nutzungen, wie z.B. Wohnen oder Arbeiten …  in den urbanen Zentren ein temporäres Bedürfnis darstellen, sondern das oftmals nur die brachliegenden Gebäude oder die Areale temporär zur Verfügung stehen. Wir sprechen deshalb  auch nicht mehr von einer 'Zwischennutzung' sondern von Raum auf Zeit. Nicht genutzte Gebäude sind vor allem in den urbanen Lagen wertvoll und es gilt sie als Ressource wieder in Gebrauch zu nehmen. Wie kann dieses brachliegende Kapital als Möglichkeitsräume erschlossen werden? Wie bleiben die Räume zahlbar, adaptierbar und Teil von lernenden und offenen Planungsprozessen? Diese Fragen und weitere beschäftigen uns über den Stammtisch bei denkstatt hinaus.



01.02.2018

1. RANG | Wettbewerb mit Studio Vulkan Zürich

Unter der Federführung von Studio Vulkan Landschaftsarchitektur Zürich haben wir am Wettbewerb zur Nachnutzung des ehemaligen Kasernenareals »Campbell Barracks« in Heidelberg (D) an der Entwicklung der kooperativen Prozessgestaltung mitgewirkt. Nun hat die Stadt Heidelberg im Januar 2018 entschieden, das der erste Rang an das Schweizer Team geht und in den nächsten Jahren das  Gestaltungskonzept «Park der Begegnung» realisiert werden soll.

 



22.12.2017

denk-production 2017 *** Schöne Weihnachten & ein gutes Neues

Wir möchten uns bei allen Projektbeteiligten, Partner*innen, Kolleg*innen und Freunden für das spannende und produktive 2017 bedanken. Es war ein ereignisreiches Jahr mit vielen neuen Projekten, Kooperationen, Erfahrungen und Ideen. Wir freuen uns diese mit Ihnen/Euch im 2018 weiterzuführen und teilen zu können.



12.10.2017

Re-Read/Re-Write Access — Stadt als Analoges Wikipedia | 22.10.17

Im Rahmen des diesjährigen Werkleitz Festivals unter dem Motto «Nicht Mehr, Noch Nicht» in Halle a.d. Saale befasst sich denkstatt sàrl / BIAS in ihrem Vortrag  Re-Read / Re-Write Access — Stadt als Analoges Wikipedia  mit Fragen partizipativer Forschungs- und Gestaltungsprozesse urbaner Produktions- und Tätigkeitsformen. Tabea Michaelis und Ben Pohl geben dabei Einblicke in die verschiedenen Arbeits- und Verfahrensweisen.

 

 

 

 



11.10.2017

Denkstatt-Reihe | Input#02 | Mobile Lebensweisen | 26.10.2017

Anna Buser hat im Sommer 2017 ihr Studium der
Ethnologie in Zürich abgeschlossen. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeit war sie für fünf ein halb Monaten in einem selbst umgebauten Campervan (Wohnmobil) als mobile Forscherin unterwegs. Während ihrer Reise hat sie den mobilen Alltag ihrer Mitreisenden sowohl als ‚teilnehmende Beobachterin‘ (J. P. Spradley) und als ‚partizipierende Forscherin‘ (H. Gans) dokumentiert und in zahlreichen Interviews festgehalten. Unter dem Fokus der sozial-räumlichen und kulturellen Praktiken hat sie schliesslich ihr empirisches Material ausgewertet und die Campervan-Alltagswirklichkeiten hinsichtlich ihrer mobilen Wohn- und Lebensweisen dokumentiert.

 

Projektraum Denkstatt
26.10.2017 | 17h00 bis 18h30
Güterstrasse 140 | 4053 Basel

 

Für mehr Informationen siehe hier



05.10.2017

STÄDTEBAULICHE STUDIE «Low Line» | Kooperation mit Baubüro in situ

Denkstatt sàrl hat gemeinsam mit dem Baubüro in situ AG an der städtebaulichen Studie »Am Walkeweg» im Auftrag des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt zum Thema kostengünstigen Wohnen am Dreispitz geforscht. Entstanden ist eine städtebauliche Verfahrensweise «low line» mit verschiedenen Instrumenten und Werkzeugen. In drei Katalogen macht die Studie die wesentlichen Stellschrauben und Strategien für bezahlbares Wohnen, ressourcenschonendes Bauen und eine hohe Lebensqualität für Planungsprozess verfügbar. Mehr Informationen hier.



27.09.2017

RZU-Erfahrungsaustauschprozess | denkstatt at RZU | 5.10.17

In der zweiten Veranstaltung des RZU-Erfa
«zusammen wirken» sollen anhand einer
Palette anregender Beispiele Ansatzpunkte
und Handlungsoptionen abgeleitet werden.
Dazu werden ExpertInnen von lehrreichen
Erfahrungen aus ihrer eigenen Planungspraxis
berichten. Anschliessend werden
die Teilnehmenden die Gelegenheit haben,
vertiefende Fragen zu stellen und aus der
Diskussion heraus Hinweise für die eigene
Praxis zu gewinnen.



18.09.2017

AUFTAKT Denkstatt-Reihe | Input#01 | Insight Istanbul | 21.9.17

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Insight Istanbul
DSR_Input_01-tm.pdf
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Evrim Yilmaz-Damioli is an urban planner from Istanbul who arrived in Basel in November 2016. She has worked for governmental institutions as a planner and at university as a researcher. Evrim will talk about her professional and personal experiences that she brought from Istanbul/brought her to Switzerland, and she might even give insights about how planning institutions and right to the city movements work in Turkey.

Projektraum Denkstatt
21.09.2017 | 17h00 bis 18h30
Güterstrasse 140 | 4053 Basel

 

Für mehr Informationen siehe hier

 



11.09. 2017

Building a Proposition for Future Activities | denkstatt at HCU

The summer school Building a Proposition for Future Activities at HafenCity University in Hamburg has shown that the Community Building Poppenbüttel 43 (CBP43) on the site Poppenbütteler Berg / Ohlendieck is a doable project. Its motif of interrogating practices of locating refugees centred around the need to ‘find potentialities to develop and sustain livelihood security’ (Breckner 2014, p. 81) in ‘accommodations with dwelling perspective’ (Flüchtlingsunterbringungen mit Perspektive Wohnen) and could be projected with ‘tentative and precautionary progression’ (Latour 2010, p. 473) into what we call a performative plan. The conditions of production of this performative plan were publicly debated on the day of the Summer School's closing ceremony. It was about two weeks later that Hamburgische Bürgerschaft agreed to pay for the cost of construction of CBP43 (600.000 EUR) and all actors enrolled in the summer school and the planning leading up to it are now reassembled under new auspices for the upcoming phases of the realisation and uses of CBP43.



16.08.2017

CENTRES URBAINS: se réinventer face à l'érosion de l'industrie


10.07.2017

BARBARA BUSER IST NEU MITGLIED DER STADTBILDKOMMISSION

Barbara Buser sitzt ab August 2017 in der Basler Stadtbildkommission. Dort will sie auf einen sorgfältigen Umgang mit alter Bausubstanz und auf Nachhaltigkeit pochen. Buser weiss, wie sich alte Bausubstanz neu bespielen lässt: Mit ihren Firmen Baubüro In Situ und Denkstatt sàrl hat sie unter anderem die Markthalle, das Gundeldingerfeld und das Walzwerk in Münchenstein erfolgreich umgenutzt. Jetzt beurteilt sie in der Stadtbildkommission (SBK) Projekte, die zum Teil auf den Ruinen alter Gebäude gebaut werden. Hier geht es zum Artikel



15.06.2017

DÖNERIMBISS WIRD ZUM PROJEKTRAUM

Seit Mitte Juni arbeitet das Team von denkstatt sàrl regelmässig zu verschiedenen Projekten und Studien im Laden eines ehemaligen Dönerimbisses an der Güterstrasse. In diesem neuen Kontext lassen wir uns vom bunten Treiben auf der Strasse und dem Hinterhof inspirieren. Ab Herbst werden wir unsere Ladentüre immer wieder mal für Vorträge, Ausstellungen und Diskussionen u.a. öffnen. Mehr dazu folgt in Kürze.



13.05.2017

ARCH+ features 62: Der Architekt ist immer schuld? | 17.05.2017

In der öffentlichen Wahrnehmung sind vor allem Architekt*innen für das Gelingen oder Nicht-Gelingen von Bauvorhaben verantwortlich. Als Vermittler*innen zwischen Auftraggeber*innen, Auftragnehmer*innen und Öffentlichkeit muss ihr Werk sehr unterschiedliche Interessen balancieren. Wir fragen nach den Möglichkeiten und Gestaltungsspielräumen, Baukultur im Dialog zwischen Entwickler*innen und Planenden zu schaffen. Mehr zum Hintergrund.

mit Christoph Schäfer, Künstler & Renée Tribble, Planerin (PlanBude, Hamburg) / Tabea Michaelis, Projektentwicklung (denkstatt, Basel) / Nils Buschmann, Architekt (Robertneun, Berlin) /
Niels-Christian Otzen, Investor (ECE, Hamburg)
moderiert von Tanja Kessel, Frank Seehausen (TU Braunschweig), Anh-Linh Ngo (ARCH+)

Mittwoch, 17. Mai 2017, 17-20:30 Uhr, Architekturpavillon TU Braunschweig, Pockelsstraße 3

 

www.archplus.net
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Abbildung: Frank Gehry. Collage: Charlotte Cassel / Fotografische Vorlage: Mario Rojas



24.03.2017

VORTRAG AN DER 4.FACHTAGUNG SCHULE FÜR GESTALTUNG BASEL

NEU-, WEITER- UND UMNUTZUNG: 
RENAISSANCE FÜR RÄUME MIT GESCHICHTE

Barbara Buser und Tabea Michaelis

 

In diesem Vortrag an der Fachtagung zum Thema Raumbotschaften - Kommunikationsdesign 3D erläutern die Referentinnen ihre Arbeit u.a. am Beispiel des von denkstatt sàrl und der Markthallen AG Basel umgesetzten Projekts «Neue Alte Markthalle Basel».



22.02.2017

Werkstadt Zürich – M 1:50 | Vorbereitung WerkShop-1